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Im blinden Glauben an die großen Versprechen der Rebellenführer zogen Jungen und Mädchen im Alter von acht Jahren in den Kampf. Sie mussten kämpfen und töten. Psychisch und körperlich schwer traumatisiert, arbeitslos und von ihren Familien verstoßen, rächen sie sich heute an ihrem ungewollten Schicksal. Um ihr Überleben zu sichern, überfallen sie nachts, beuten aus, töten weiter oder prostituieren sich.

Nicht nur Armutsverhältnisse sind ein Problem, das bei der Entwicklungshilfe eine große Rolle spielt, sondern auch solche Szenen will man verhindern. Die Europäische Union, zusammen mit den zahlreichen Nichtregierungsorganisationen (NRO/NGO), leisten nicht nur auf finanzieller Ebene Entwicklungshilfe, sondern die wesentlichen Bestandteile sind wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenarbeit und Entwicklung. Wichtig ist es, diesen Jugendlichen neue Perspektiven zu geben, sie aufzuklären und ihnen Wege aus ihren Problemen zu zeigen. Doch nach wie vor wird an diesen Punkten zu wenig getan.

Trotzdem ist ein Anfang gemacht, denn die Europäische Kommission ist zusammen mit den 25 EU-Mitgliedsstaaten der größte Geber des Official Developement Assistance (ODA). Ungefähr 56 % der weltweit vergebenen Entwicklungsgelder kommen aus den EU-Staaten.

Wir sind „eine Welt“ und müssen zusammenwirken und globale Verantwortung übernehmen. So veranschlagt der EU-Haushalt des Jahres 2005 5,48 Milliarden Euro, die nur an Entwicklungshilfe gehen. Des Weiteren gibt es auch noch den Europäischen Entwicklungsfonds (EEF), als zweite Finanzierungsquelle. Die EU liefert jährlich 1,32 Mio. Tonnen Getreide an Entwicklungsländer. Zusätzlich hat sie eine wertmäßige Verpflichtung von 130 Mio. Euro, die für den regionalen Ankauf von Nahrungsmittelhilfe, Beigabe von Saatgut und landwirtschaftlichen Werkzeugen zur Wiederaufnahme der Eigenproduktion. Auch bei dem Thema Frauenrechte, Aufklärung und Konfliktprävenzion ist die EU sehr engagiert. Ständig wird von Hilfsteams Aufklärungsarbeit vor Ort geleistet und es werden neue Wege aus der Armut und den Problemen aufgezeigt. Wir müssen den Menschen Perspektiven und Hilfe in die Hände geben, anstatt Waffen und sie auf sich alleine zu stellen. Ein weiteres Ziel ist es wiederum, den Entwicklungsländern zur Selbständigkeit zu verhelfen, dass heißt Fortentwicklung von Demokratie, Rechtstaatlichkeit, die Förderung eines freien und fairen Handels, dabei insbesondere der Marktzugang für Entwicklungsländer, sowie die Wahrung der Menschenrechte müssen gefördert werden. Bis diese Punkte erreicht sind, ist es jedoch in den meisten Ländern noch ein langer Weg.

Man muss jedoch auch unsere Vorteile der Entwicklungspolitik betrachten, denn Entwicklungspolitik ist die beste Außen- und Sicherheitspolitik Also lasst  uns lieber unser Geld in die Armutsbekämpfung stecken, als in unsere Rüstungspolitik.




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